Wandern

der Tritt Sicheren Ameisen

Wir veranstalten regelmäßig geführte Wanderungen ins Wiener Umland. Die reine Gehzeit beträgt dabei zwischen 3 und 5 Stunden. Eine gewisse Grund-kondition wird vorausgesetzt. Für "genussvolle" Wanderer gibt es spezielle gekennzeichnete "Sensitive Wanderungen" mit leichterer Schwierigkeitsstufe, weniger Steigungen und gemäßigtem Tempo.

Wanderführungs-

beitrag 

* für TSA-Mitglieder ohne Zusatzkosten

* für Gäste: 5er TSA-Wanderblock 50 € oder

  TSA-Eintagesmitgliedschaft 16 € (wird beim Erwerb
  einer TSA-Langzeitmitgliedschaft angerechnet)

Fahrtspesen

sind von jedem Teilnehmer selbst zu tragen

Anmeldung

ist an der TSA-Rezeption unbedingt erforderlich

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Nächste Wanderungen

 

Sa 13.10.18  

Sulz im Wienerwald

Sa 10.11.18  

Hundsheimer Berge

So 02.12.18  

Adventwanderung

 

 

Letzte Wanderung

 

Sa 22.09.18  

Himmelsleiter (Schrems)

 

Am Beginn des Herbstes ging es für 13 TSAmeisen zu einer fast 20 km langen,

5 Stunden 19 (Gehzeit) dauernden  Wanderung im Waldviertel von Gmünd über die „Himmelsleiter“ im Schremser Hochmoor nach Pürbach. Der "Hatscher" war gespickt mit Wackelsteinen, abwechselnder Landschaft (Wald, Felder, Teichen, kleine Ortschaften, Hochmooren,...), Schwammerlfunden und auch dem Highlight

"Himmelsleiter"- einem sehr interessanten Bauwerk.

Das Wetter war uns – trotz negativer Prognose - wohlgesinnt und mit guter Kondition konnten wir das vorgesehene flotte Tempo bei dieser, sicher längsten, Wanderung des heurigen Jahres halten. Das Essen beim "Waldviertler Sepp" genossen wir ebenso wie auch die Sonne am Bahnhof in Pürbach.

Ein großes DANKE und  GRATULATION allen Teilnehmern!

 

Frühere Wanderungen

 

Sa 01.09.18  

Peilstein

wegen Unwetterwarnung abgesagt 

 

 

 

Sa 25.08.18  

Waldviertel (Reblaus-Express)

 

Das Ende der Hitzewelle führte 17 TSAmeisen zum Erlebniswandern ins Waldviertel rund um Drosendorf.

Zum Eingehen ging es bei kühlem Wetter auf die Julienhöhe, wo wir die Aussicht auf die Grenzstadt Drosendorf genossen.

Danach stand lustiges und kreatives Üben der Balance im Mittelpunkt der Wanderung.

Beim Gaberbach hatten wir dazu viel Gelegenheit. Alle zeigten sich beim neunmaligen Überqueren/springen des Baches sehr motiviert und von Furth zu Furth waren wir schneller und sicherer unterwegs. Nach einer kurzen Pause bei der verfallenen romanischen Gaberkirche ging es über Felder und durch Wald wieder bergab zur Thaya. Ein letzter Anstieg und wir konnten - nach einer Kurzbesichtigung von Pranger und Hauptplatz der mittelalterlichen Stadt Drosendorf - Wein und Aufstriche im Reblaus-Express genießen. Auch beim Zugaufenthalt in Retz vertraten wir uns die Füße mit einem kurzen Besuch des schönen Hauptplatzes.

 

Rundum: Ein super Tag!

 

Sa 07.07.18  

Dürre Leiten

 

15 TSAmeisen machten sich bei bedecktem Himmel auf zur Wanderung vom Sebastianwasserfall in Losenheim  über die Dürre leiten zur Edelweißhütte.

 

Unterwegs gab es ein rauschendes Bächlein, tolle Aussicht zur Dürren Wand, viele Waldblumen und auch eine Kreuzotter zu bestaunen.

Nach der Stärkung auf der Edelweißhütte wollten wir über die Forststraße absteigen,.

Leider versperrte uns eine Kuhherde den Weg, so mussten wir abenteuerlich - aber sicher- einen Weg ins Tal finden.

Beim Forellenwirt ließen wir die wunderschöne, spannende Wanderung bei herrlichem Sonnenschein ausklingen.

 

Sa 23.06.18  

Moassa (Raxgebiet)

 

Trotz Nieselregen machten sich 16 TSAmeisen vom Preiner Gscheid auf den Weg zum Moassa. In flottem Tempo ging es den Reistalersteig aufwärts. Nach nur 10 Minuten hatte der Regen aufgehört, wir nahmen das Tempo aber nicht heraus und wanderten in schnellem Tempo - es hatte ja nur 3-7° -weiter zum Alpengasthof „Moassa“ auf der steirischen Seite. Hier genossen wir nicht nur die tolle Aussicht auf Semmering, Rax und Schneealpe sondern auch das köstliche Essen. Gestärkt ging es über Forststraßen und enge Waldwege aufwärts weiter zur unbewirtschafteten Reistalerhütte. Der Kontruszsteig brachte uns in den Siebenbrunnengraben, wo wir sogar bei Sonnenschein die Raxwände bestaunen konnten. Schnell ging es die Schiwiese abwärts zur Edelweißhütte am Preiner Gscheid. Hier hatten wir noch genug Zeit den tollen Wandertag bei Kaffee und Kuchen ausklingen zu lassen. ;

 

Sa 12.05.18  

Grimmenstein

 

Am Vorabend zum Muttertag machten 25 TSAmeisen eine Wanderung in der Buckligen Welt. Der Tag begann sonnig mit dem Aufstieg zur „Grotte“ bei Grimmenstein. Hier legten wir eine Pause ein. Eine TSAmeise versuchte sich als Eremit und erkundete mit viel Spaß eine karstige Höhle. Dann wanderten wir weiter zur Hangburg. Viele Maiglöckchen, Akeleien und andere Blumen säumten den Weg. Beim Gipfel des Kulmriegels – windgeschützt im Wehrturm der höhergelegenen Burgruine- war unsere nächste Pause. Sie dauerte aber nicht zu lange, dunkle Wolken zogen auf und es donnerte oftmals. An ein Weiterwandern nach Maierhöfen, um die Fernsicht über die Hügel der Buckligen Welt zu sehen, war nicht mehr zu denken. Sofort begannen wir mit dem Abstieg. Flott ging es durch den Kunstgraben zurück nach Edlitz Grimmenstein. Im Gasthof Tanzer kehrten wir trockenen Fußes ein. Spargel im Bierteig schmeckte köstlich! Durch die unvorhergesehene Änderung der Wanderung erreichten wir noch den früheren Zug und waren froh, den hier beginnenden strömenden Regen entkommen zu sein. Ein schöner Tag!

 

Sa 14.04.18  

Hagenbachklamm

 

29 TSAmeisen wanderten bei herrlichem, warmen Frühlingswetter von Königsstetten parallel zum Tulbinger Kogel durch den Naturpark Eichenhain nach Unterkirchbach. Beim Gasthaus Hauser wurde eingekehrt. Alle genossen, unter blühenden Obstbäumen sitzend, köstliche Speisen. Danach ging es - an der Greifvogelstation vorbei - in die Hagenbachklamm. Auch hier war der Waldboden mit Buschwindröschen, Veilchen und Himmelschlüsseln bedeckt. 

Kuckuck und Specht untermalten das Rauschen des lieblichen Hagenbaches. 

Durch den Ort St. Andrä Wördern wanderten wir zur Bahnstation.

Ein gelungener Wandertag voll Lebensfreude ging zu Ende.

 

 

Sa 24.03.18   Anninger

 

23 TSAmeisen entschlossen sich für die Alternativwanderung "Anninger".
Unsere Route führte uns von Mödling über das Priesnitztal und den Holzweg zum Anningerschutzhaus. Die Sonne schien und im Tal war kein Schnee mehr.
Je höher wir kamen, umso richtiger war aber der Tausch "Hoher Lindkogel" mit "Anninger". Winterlich, über teils festen, teils matschigen Schnee, ging es weiter. Nach der Mittagsrast wanderten wir über die verschneite Forststraße zur Krausen Linde. Hier endete der Schnee und wir machten uns auf zum Marienbründl. Nun war Bärlauchpflücken angesagt. danach wanderten wir über den Beethovenweg zur Ruine Mödling. Der Abstieg erfolgte über die Klause.

Müde kamen wir am Bahnhof Mödling an. 

Hiermit hatten wir einen wunderschönen, vorösterlichen Tag im Naturpark Föhrenberge.

 

 

Sa 24.02.18  

Hagenbrunn

 

Die Wanderung „Sulz“ musste wegen starkem Schneefall und eisigen Temperaturen auf „Hagenbrunn“ geändert werden. Von der Endstation der Straßenbahn 31 in Stammerdorf wanderten 11 TSArktisbären bei Minus 6 Grad vorerst die alte Bahntrasse entlang, danach über die Felder nach Hagenbrunn.

Die Sonne schien, kein Wind wehte, trotzdem war es nicht immer einfach den eisigen Stellen auszuweichen oder nicht im tief verschneiten Weg zu versinken. Die Einkehr beim Heurigen „Heilig“ wärmte unsere Glieder und die roten Wangen. Übermütig - wegen der, doch fast „guten“ Wege - Bedingungen wagten wir danach den Aufstieg zum Bisamberg. Hier waren die Wege festgetreten, der Schnee glitzerte in der Sonne, das Herz ging uns bei der Aussicht „Falkenberg“ beim Blick auf unsere schöne Wienerstadt auf. Über die Senderstraße und die „Gabrissen“ wanderten wir nach Stammersdorf zurück, wo wir beim Heurigen „Fritsch-Wanderer“ noch kurz einkehrten und auf die wunderschöne Alternativwanderung „Hagenbrunn“ anstießen. 

 

So 04.02.18  

Neusiedlersee

 

Die erste Wanderung 2018 führte 32 TSAmeisen ins Burgenland. Von Donnerskirchen ging es – am historischen Pranger vorbei – über den Kirschblütenweg zum Kreuzweg in Purbach. Danach kehrten wir beim Gasthof „Türkentor“ ein. Ein kurzer Besuch noch beim „Türken von Purbach“, schon wanderten wir weiter zum Naturlehrpfad. Dem Schilfpfad folgten wir bis zum „Meer der Wiener“, dem Neusiedlersee. Die Zeit drängte, in flottem Tempo marschierten wir zurück zum Bahnhof in Purbach. Eine schöne Wanderung ging zu Ende!